Neuigkeiten

Spendendose im Werk2 in Connewitz

In der Kulturfabrik Werk 2 Leipzig findet ihr bei Veranstaltungen eine unserer Spendendosen.

Das Werk 2 ist in der Kochstraße 132 04277 Leipzig und damit direkt am Connewitzer Kreuz.

Wir versuchen nach und nach zu dokumentieren wo die ganzen Spendendosen stehen!
Wenn ihr einen Ort vermisst oder uns etwas mitteilen wollt: Kontaktiert uns!

Spendendose im Schwarzmarkt Leipzig in Lindenau

Im Späti/Minimarkt Schwarzmarkt Leipzig steht einen unserer Spendendosen.

  • Georg-Schwarz Straße 4 04177 Leipzig
  • Öffungszeiten:
    • Mo. – Do. 16:00 – 00:00
    • Fr. – Sa. 16:00 – 01:00
    • So. 12:00 – 00:00

Wir versuchen nach und nach zu dokumentieren wo die ganzen Spendendosen stehen!
Wenn ihr einen Ort vermisst oder uns etwas mitteilen wollt: Kontaktiert uns!

Spendenbox auf dem Feinkost-Flohmarkt am 1.April

Heute am 1.April (kein Scherz!) könnt ihr eine unserer Spendendosen am Stand von Mob Action auf dem Feinkost Flohmarkt in der Feinkost eG finden!
Noch bis 16:00 Uhr könnt ihr hier helfen das nötige Kleingeld für die Betroffenen von Bußgeldern nach der NoLegida-Sitzblock am 2.Mai 2016 zu sammeln.

Nach der friedlichen Sitzblockade fordert sie Stadtverwaltung Leipzig von mutmaßlich 163 einen Summe von weit über 50.000€ Strafzahlungen! Da dies auch ein Signal der Einschüchterung an dei Zivilgesellschaft darstellt wollen wir gemeinsam die Betroffenen unterstützen!

Drittes Treffen der Solidaritäts-Kampagne „Dazusetzen“

Wir setzen uns dazu – ihr euch auch?

Unsere Kampagne hat gerade erst richtig gestartet und wir haben noch viel vor! Aktionen, Partys, Spendenboxen, Texte und Flyer – es gibt noch so viele tolle Pläne auszuhecken und umzusetzen. Darum treffen wir uns am Freitagabend um 19:00 Uhr im Pöge-Haus, sprechen über den Ist-Stand und wie es weiter geht und sind natürlich offen für neue Gesichter und neue Ideen! Wenn ihr also bislang nicht dabei wart, macht das gar nichts. Kommt vorbei, setzt euch dazu! Drittes Treffen der Solidaritäts-Kampagne „Dazusetzen“ weiterlesen

Soli-Aktion auf der Lumière Bleue | Barricades am 1. April

 

Am 1. April lädt die Lumière Bleue zu einer wunderschönen Quer-Party in das Institut fuer Zukunft!

> Lumière Bleue I Barricades <

Sie schreiben:

„Weiterhin ruft die Lumière Bleue an diesem Abend zu breiter Solidarität für die Kampagne “ Dazusetzen!“ auf, die auf das Geschehen der Sitzblockade gegen die Legida am 02.Mai 2016 anspricht. Die Stadt Leipzig und die sächsische Justiz fordern von allen Betroffenen Zahlungen in Höhe von 50.000 €. Für diese werden u.a. am 01.April 2017 im Rahmen der Veranstaltung Spenden gesammelt.“

Es erwarten euch neben den Lumière Bleue Residents Voin, Schick`A´Delic und Le_Go u.a. eine großartige live Band aus Berlin – HYENAZ (SPRINGSTOFF) und das Wiener DJ DUO Sirius & Darktunes
Weiter sind mit mit von der Partie SANNI, Aglaia & Le_go sowie zwei weitere Leipziger DJ*s Tualma (Teilzeit) & glooma ({nee}klischee).

Pressemitteilung vom 15.03.2017 „Dazusetzen!“ – Kampagne ruft zu breiter Solidarität auf

„Wir hätten uns dazugesetzt“, ist die Aussage einer neuen Leipziger Kampagne, die auf das Geschehen am 2. Mai 2016 anspricht. An diesem Tag wurden nach einer Sitzblockade im Rahmen der Proteste gegen Legida die Daten von 163 Menschen aufgenommen. Die Stadt Leipzig und die sächsische Justiz fordern mittlerweile von allen Betroffenen Zahlungen in Höhe von insgesamt mehr als 50.000 €. Zur praktischen Unterstützung werden nun Spenden erbeten. Ab dem 15. März 2017 wird es deshalb Spendenboxen in verschiedenen Lokalitäten und Vereinen geben. Außerdem sind öffentlichkeitswirksame Aktionen geplant.

„Wir wollen den Betroffenen zeigen, dass sie nicht alleine sind! Sie stehen exemplarisch für den zivilgesellschaftlichen Protest gegen Legida. Dass dieser wiederholt durch Behörden und Justiz kriminalisiert wurde, wollen wir nicht hinnehmen und deutliche Kritik an den sächsischen Zuständen zum Ausdruck bringen“, erklärt Sascha Kaur. „Auch nach dem Ende Legidas bleibt es wichtig, mit vielfältigen Aktionsformen gegen Diskriminierung und für eine offene und solidarische Gesellschaft einzutreten. Wir wollen die Zivilgesellschaft in ihrer Handlungsfähigkeit bestärken. Deutlicher Widerspruch und auch Widersetz-Aktionen sind keine Verbrechen.“

„Die aktuelle Debatte um den 18. März zeigt, wie die sächsische Polizei Proteste gegen neofaschistische Aufmärsche mit nur wenigen Worten kriminalisiert“, kritisiert Kaur. „Umso wichtiger ist es uns, sachlich und solidarisch zu thematisieren, was Ziel einer pluralistischen Gesellschaft sein muss: Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit keine öffentlichen Räume zu überlassen. Wir rufen alle Menschen in Leipzig auf, auch am 18.März den Drohungen der Polizei zu trotzen von ihren Grundrechten Gebrauch zu machen.“

Am 18. März wird „Dazusetzen“ ihren Aufruf auf der Demonstration des Aktionsnetzwerks „Leipzig nimmt Platz“ verlesen. Online ist der Aufruf unter www.dazusetzen.de zu finden und kann unter www.dazusetzen.de/mitzeichnen kann der Aufruf unterzeichnet werden.

Spenden bitte an:

Rote Hilfe e.V. Leipzig
IBAN: DE88 4306 0967 4007 2383 05
BIC: GENODEM1GLS
STICHWORT: Dazusetzen

Die L-IZ berichtet am 24.02.17 über die Kampagne!

Die L-IZ berichtet über die Kampagne!

Sitzblockade am 2. Mai 2016 – von René Loch

Solidaritätskampagne fordert Unterstützung für Legida-Gegner + Video

Ein großer Teil der Legida-Gegner, die sich am 2. Mai 2016 an einer Sitzblockade beteiligten, hat nun mit empfindlichen Geldstrafen zu kämpfen. Insgesamt sollen sich die Kosten auf über 50.000 Euro belaufen. Eine neue Solidaritätskampagne ruft zur Unterstützung auf und kündigt für die kommenden Wochen verschiedene Veranstaltungen und Aktionen an. Die L-IZ berichtet am 24.02.17 über die Kampagne! weiterlesen

Pressemitteilung der Solidaritäts-Kampagne „Dazusetzen“ vom 23.02.2017

„Dazusetzen!“

So lautet die Forderung um breite Solidarität für engagiertes demokratischen Handeln in die Öffentlichkeit zu tragen.

Am 2. Mai 2016 wurden nach einer Sitzblockade im Rahmen der Proteste gegen Legida die Daten von 163 Menschen polizeilich aufgenommen. Von diesen Personen fordern die Stadt Leipzig und die sächsische Justiz Zahlungen in Höhe von insgesamt weit über 50.000 €. Pressemitteilung der Solidaritäts-Kampagne „Dazusetzen“ vom 23.02.2017 weiterlesen